Pfeffer- und Salzmühlen: Welche ist die perfekte?

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Habt ihr schon einmal alle eure Salz- und Pfeffermühlen im Haushalt zusammen auf einem Haufen stehen gehabt? Ich habe das gestern grade mal getan, als ich den Gewürzschrank sortiert und gereinigt habe. Ich war etwas erstaunt, wie viele verschiedene Varianten ich habe. Es gab einfache Einwegmühlen, die nach dem Aufbrauchen des Inhaltes einfach in die Tonne gegeben werden. Auch wiederbefüllbare Mühlen fanden sich darunter – befüllt gekauft und auch einzeln gekauft und selbst befüllt von mir. Und auch eine hochwertigere von Peugeot und eine elektische mit zwei Gewürzkammern befinden sich darunter. Doch welche ist die perfekte Gewürzmühle?

Ich muss gestehen, so richtig zufrieden bin ich noch mit keiner der ganzen verschiedene Mühlen. Entweder klemmen die Deckel etwas, das Mahlwerk ist gar an der Unterseite und nach dem Begrauch landet noch ein Gewürzrest auf der Arbeitsplatte, oder das Mahlgut wird nicht so schön zerkleinert, wie ich es gerne hätte.

Es ist gar nicht so einfach, die richtige Salz- oder Pfeffermühle zu finden.

Welche Mühlen gibt es?
Da gibt es zum einen die elektrischen Mühlen. Das Mahlgut hat immer die gleiche Größe, die Bedienung ist einfach und ohne Kraftaufwand. Zudem sehen die Mühlen oft sehr stylisch aus. Manche Stücke haben sogar eine Beleuchtung, damit man sieht wohin das gemahlene Gewürz fällt. Nachteil ist allerdings, dass man immer Batterien bzw. Akkus haben muss.

Traditioneller sind da die manuellen Mühlen. Hierzu zählen auch die Einwegmühlen aus den Discountern, die nicht gerade sehr umweltfreundlich sind. Doch es gibt ähnliche Mühlen im Aussehen, die jedoch wiederbefüllbar sind. Meistens werden sie aus Kunststoff oder Glas gefertigt. Noch schöner sind natürlich leere unbefüllte Mühlen, die man einfach nach ihrem Aussehen hin kauft und selbst mit dem Lieblingsgewürz gefüllt. Davon gibt es unzählige verschiedene auch bei mir im Haushalt wie ihr sehen könnt. Ich liebe nämlich Gewürze und mische viele Gewürzsalze sogar selbst.

Bei der Auswahl der Mühlenkörper hat man also schon die große Qual der Wahl, doch auch damit ist diese nicht ganz zu Ende. Auch die Mahlwerke können einem den letzten Nerv kosten, vor allem wenn sie nicht vernünftig funktionieren!

Am einfachsten sind wohl die Mahlwerke aus Kunststoff, wie man sie meist in Einwegmühlen und sehr günstigen Modellen findet. Dann gibt es die etwas besseren Mahlwerke aus Edelstahl oder Hartstahl und hochwertige aus Keramik. Leider zählen diese auch zu den preisintensiveren, denn sie werden meist nur in hochwertigen Mühlen verbaut. Noch relativ selten sind Titan-Mahlwerke, die sich nicht abnutzen.

Habt ihr eure perfekte Mühle gefunden, bleibt euch dann nur noch die Frage: „Welches Gewürz fülle ich in die Mühle ein?“ 😀

Alternativen zu Gewürzmühlen
Doch es gibt auch eine Alternative zur Gewürzmühle: der Mörser. Ja auch solch ein Stück steht in meiner Küche, um vorgefertigte Gewürze oder Kleinstmengen für Dressings zum Beispiel, zu mörsern. Wer nun dachte dass die Auswahl hier einfacher wird, der hat sich leider geirrt. Auch im Bereich der Mörser gibt es viele verschiedene Varianten. Sei es ein Mörser aus Porzellan, Holz (nur für Samen oder getrocknete Kräuter geeignet), schwerem Granit (wie meiner) oder Metall.

Auch wenn er als dekoratives Element sicher in vielen Küchen gut aussehen würde, so verwende ich mein Schwergewicht oft und sehr gern. Es lassen sich zum Beispiel auch Currypasten oder Pestos darin zubereiten.

Beim Kauf meines Mörsers habe ich damals einen richtig guten Schnapper machen können, denn er wurde ausverkauft und hat mich nur 10 Euro gekostet. Normalerweise würde er nicht unter 30 Euro kosten. 🙂

Wie sieht es in euren Küchen aus. Nutzt ihr einen Mörser? Wenn ja was für einen. Und Gewürzmühlen? Welche sind bei euch zu finden, was gefällt euch daran und was nicht? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

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